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StartseiteWirtschaftBrüsseler Spitzen
13.03.2010

Wirtschaftsbeziehungen: Auf zu neuen Ufern

China ist überall – selbst in Afrika. Rasant bauen die Chinesen ihre Entwicklungs- zusammenarbeit auf dem Schwarzen Kontinent aus. In Europa sieht man das mit Sorge.freier Bereich

Internet-Portale: Google im Visier der Wettbewerbshüter

„Don’t be evil“, Google verspricht mit seinem Firmenmotto, nichts Böses zu tun. Das will in Brüssel allerdings niemand glauben. Gleich drei Unternehmen haben sich bei der EU-Wettbewerbsbehörde über den Internetriesen beschwert.freier Bereich

Europas Diplomaten: Guido will mehr Deutsch

Bleibt die deutsche Sprache auf der Strecke? Das meistgesprochene Idiom der EU, Muttersprache von 100 Millionen EU-Bürgern, soll in der europäischen Diplomatie den Kürzeren ziehen.freier Bereich

Selbstständigkeit: Kleinkredite fürs EU-Volk

Brüssel greift Arbeitslosen, die aus ihrer Not eine Tugend machen und ein eigenes Unternehmen gründen, mit Mikrokrediten unter die Arme.freier Bereich

Ausschussexperten: Minister unter Druck

Mit scharfer Regulierung sucht Europa neuen Finanzkrisen vorzubeugen. Alle Marktteilnehmer sollen erfasst, alle Lücken geschlossen werden. Es ist ein hoher Anspruch.freier Bereich

Sprecherdienst: Franzosen erwünscht, Französisch nicht

Franzosen, Briten und Portugiesen sind im Verhältnis zu Bevölkerungsgröße und politischem Gewicht in den Kabinetten überrepräsentiert, heißt es in einem kommissionsinternen Vermerk. Und wo bleiben die Deutschen?freier Bereich

Rolle in der Welt: In heikler Mission

Wenn Serge Abou ein europäisches Entwicklungsprojekt in chinesische Hände legte, dann tat er das bisher als „Leiter des Delegationsbüros der EU“ im Reich der Mitte. Seit Anfang des Jahres darf sich der Franzose Botschafter nennen.freier Bereich

Berechnungsmodus: Gehälter vor Gericht

Wenn es um Einkommen der Staatsdiener geht, muss die Krise eine Pause einlegen. 3,7 Prozent hat die EU-Kommission Ende November vorgegeben. 146,7 Millionen Euro müssten zusätzlich aufgebracht werden.freier Bereich

Zittern und Bangen: Prüfungsstress im Europaparlament

Seit Montag muss sich das neue Team von Kommissionschef José Manuel Barroso dem Reifetest stellen: 26 Kommissare werden von den Parlamentariern je drei Stunden lang auf Herz und Nieren geprüft.freier Bereich

Dienstleistungsrichtlinie: Europa stößt an Grenzen

Beschlagnahmte Firmenfahrzeuge, behördlich eingestellte Arbeiten und aufwendige Zulassungsverfahren – Handwerker, die sich mit ihrem Angebot über die Landesgrenze wagen, können ungeheuerliche Geschichten erzählen.freier Bereich

 

 
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Ruhrgebiet:
Eine Frage der Kohle.

Im Strukturwandel wurde das Revier zum Opfer der Globalisierung. Die Jungen ziehen weg, die Kommunen sind pleite, der Bergbau lebt nur in der Erinnerung. Expedition in eine verunsicherte Arbeitswelt.

Kommentar
Dritte Welt:
Minister als Lobbyist.

Niebels „Entwicklungszusam- menarbeit aus einem Guss“ ist reine Klientelpolitik.


Langzeitarbeitslose:
Ein schöner Traum.

Rüttgers-Herausforderin Hannelore Kraft bringt sich unnötig in Erklärungsnot.

Themen-Dossier


Guido Westwelle und der neue Streit um Hartz IV.
Das „Soziale“ in der Sozialen Marktwirtschaft ist kein Almosen. Es handelt sich um den Wesens- kern unserer Gesellschafts- ordnung. Klar ist aber auch: Die Zukunft gewinnen wir nicht durch Rede- und Denkverbote.

Meine Meinung
Christoph M. Schmidt: Bessere Basis für die Kommunen.
Die Gewerbesteuer sollte durch Hebesätze bei anderen Steuern ersetzt werden.

Wirtschaftswissen
Der RM stellt Studien und Analysen vor, die mehr Öffentlichkeit verdient haben:
Netzausbau: High-Speed-Internet für alle
Arbeitsmarkt: Bildung zahlt sich aus
Schulden mit Inflation bekämpfen
Macht Entwicklungshilfe korrupt?



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